Wälder werden oft als die „Lunge der Erde“ bezeichnet, und das aus gutem Grund. Sie bedecken 31 % der Landfläche unseres Planeten und fungieren als gigantische Kohlenstoffsenken, die jährlich fast 2,6 Milliarden Tonnen CO₂ absorbieren – etwa ein Drittel der Emissionen aus fossilen Brennstoffen. Neben ihrer Funktion als Klimaregulierer stabilisieren Wälder den Wasserkreislauf, schützen die Artenvielfalt und sichern den Lebensunterhalt von 1,6 Milliarden Menschen. Dennoch schreitet die Entwaldung in alarmierendem Tempo voran, angetrieben durch Landwirtschaft, Holzwirtschaft und die Nachfrage nach Holzprodukten. Der Verlust von Wäldern ist für 12–15 % der globalen Treibhausgasemissionen verantwortlich, beschleunigt den Klimawandel und bedroht das ökologische Gleichgewicht.
Die versteckten Kosten von Einwegkunststoffen und traditionellen Materialien
Jahrzehntelang setzte die Gastronomie auf Einwegprodukte aus Kunststoff und Holz. Kunststoff, der aus fossilen Brennstoffen gewonnen wird, verbleibt jahrhundertelang auf Mülldeponien und gibt Mikroplastik an Ökosysteme ab. Papier- und Holzbesteck tragen hingegen häufig zur Entwaldung bei, da 40 % des industriell geschlagenen Holzes für Papier und Verpackungen verwendet werden. Daraus ergibt sich ein Paradoxon: Produkte, die auf Bequemlichkeit ausgelegt sind, schädigen unbeabsichtigt die Systeme, die das Leben auf der Erde erhalten.
Geschirr aus Zuckerrohrfaser: Eine klimafreundliche Lösung
Hier kommt Geschirr aus Zuckerrohrfaser als revolutionäre Alternative ins Spiel. Hergestellt ausBagasseAus dem faserigen Rückstand, der nach der Saftgewinnung aus Zuckerrohr übrig bleibt, wird mit diesem innovativen Material ein Rohstoff gewonnen. Im Gegensatz zu Holz regeneriert sich Zuckerrohr in nur 12–18 Monaten, benötigt dabei nur wenig Wasser und erfordert keine Abholzung. Durch die Wiederverwendung von Bagasse, die häufig verbrannt oder entsorgt wird, reduzieren wir landwirtschaftliche Abfälle und Methanemissionen und schonen gleichzeitig die Wälder.
Warum es für das Klima wichtig ist
1. Negatives Kohlenstoffpotential: ZuckerrohrBagasse absorbiert beim Wachstum CO₂, und die Umwandlung von Bagasse in Geschirr bindet diesen Kohlenstoff in langlebige Produkte.
2. Keine Entwaldung: AuswahlZuckerrohrpulpeDer Einsatz von Materialien auf Holzbasis verringert den Druck auf die Wälder und ermöglicht es ihnen, weiterhin als Kohlenstoffsenken zu fungieren.
3. Biologisch abbaubar & zirkulärIm Gegensatz zu Plastik zersetzen sich Zuckerrohrzellstoffprodukte innerhalb von 60–90 Tagen, wodurch Nährstoffe in den Boden zurückgeführt und der Kreislauf in einer Kreislaufwirtschaft geschlossen wird.
Ein Gewinn für Unternehmen und Verbraucher
FürUnternehmen, annehmenGeschirr aus ZuckerrohrfaserDies entspricht den ESG-Zielen (Umwelt, Soziales, Unternehmensführung) und stärkt die Markenreputation bei umweltbewussten Kunden. Zudem sichert es die Geschäftstätigkeit zukunftssicher gegenüber verschärften Vorschriften für Einwegkunststoffe und Lieferketten, die mit Entwaldung in Verbindung stehen.
FürVerbraucher, jederZuckerrohrpulpeplatteOder Gabeln aus Zuckerrohr sind ein konkreter Beitrag zum Schutz der Wälder und zum Kampf gegen den Klimawandel. Es ist eine kleine Umstellung mit enormer Wirkung: Würden jährlich eine Million Menschen Plastikbesteck durch Besteck aus Zuckerrohrfasern ersetzen, könnten dadurch etwa 15.000 Bäume gerettet und 500 Tonnen CO₂ eingespart werden.
Gemeinsam mit der Natur für eine widerstandsfähige Zukunft
Wälder sind unersetzliche Verbündete bei der Stabilisierung unseres Klimas, doch ihr Überleben hängt davon ab, dass wir unsere Produktions- und Konsumgewohnheiten überdenken.Geschirr aus Zuckerrohrfaserbietet eine skalierbare, ethische Lösung, die industrielle Bedürfnisse mit dem Schutz unseres Planeten verbindet. Durch die Entscheidung für diese Innovation werden Unternehmen und Privatpersonen gleichermaßen zu Gestaltern einer grüneren Wirtschaft – einer Wirtschaft, in der Fortschritt nicht auf Kosten der Wälder der Welt geht.
Lasst uns gemeinsam alltägliche Entscheidungen in eine Kraft der Regeneration verwandeln.
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Veröffentlichungsdatum: 07.04.2025










